Printmedien sind von gestern, warum REZO mal wieder recht hat!

228 Wörter Sehr geringe Lesezeit Enthält Werbung Politik 20.08.2019
Autor:
Karim
Veröffentlicht:
20.08.2019


Moin Lieber Leser,

zufällig habe ich gerade einen Artikel entdeckt, indem der Chef des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV)  irgendetwas davon erzählt, dass es gefährlich sei zu behaupten, dass Printmedien von gestern seien. Genau dies tat Rezo in einem Video, als er sich über die Klatschpresse aufregte.

Die Nutzungszahlen der veralteten, sinnbefreiten und umweltschädigenden Printmedien geben ihm aber völlig recht! Es ist ein Format von vorgestern, von dem sich große Medienkonzerne nicht lösen wollen, weil sie keinen großen Marktanteil mehr hätten und Profit mit YouTubern, Bloggern etc. teilen müssten. Tja wer gewinnt wohl bei der jüngeren Gerneration BILD Zeitung vs Rezo? :-) 

Der DJV sollte sich darüber aufregen, dass viele Journalisten nur mangelhaftes technisches Know-How aufweisen und deswegen teilweise technische Artikel vollständig verhauen und Wissenschaft vollständig vernachlässigen. 

Wo der DJV aber recht hat: Es ist tragisch für die älteren Menschen, die nicht auf digitale Endmedien umrüsten möchten. Das ist absolut verständlich, aber es wird Zeit Fortschritt zu machen!  Wobei ich auch sagen muss, dass viele Ältere mittlerweile z.B. in Facebook (60+) aufzufinden sind und dort sehr gut klarkommen. Außerdem nutzen viele Ältere auch die digitalen Medien sehr gut.

Was




ich aber nicht in Ordnung finde, dass Rezo behauptet Journalisten seien dumm. Das stimmt so nicht und das weiß er auch. Wahrscheinlich hat er es als Provokation geäußert, einerseits um seiner Wut Ausdruck zu verleihen, anderseits um natürlich einen Clickbait darzustellen. Immerhin haben Journalisten jahrelange Ausbildungen auf verschiedenen Hochschulen!