Abitur zu viele Abiturienten oder zu schwer?

2272 Wörter Lesezeit ca 9 Minuten Enthält Werbung Politik 04.05.2019
Autor:
Karim
Veröffentlicht:
04.05.2019

Kaum ist es ein paar Tage nach der Abiturprüfung, wird über die Schwierigkeit des Abiturs diskutiert. So ist dies im Fall Rheinlandpfalz, bei der viel Shitstorm durchs Netz geflogen ist (Q1). Auch in sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, wird das Thema kontrovers diskutiert.

Ich möchte einfach mit einigen Mythen brechen, es nervt mich gewaltig, dass nur über die Schwierigkeit des Abiturs diskutiert wird, jedoch nicht über Inhalte oder politische Verantwortung als auch Zentralisierung vollständig gemieden wird.


Mythos 1 die Abituraufgaben seien zu schwer

Ein weitverbreiteter Mythos ist, dass die Abituraufgaben zu schwer seien... besonders im Matheabitur wird dies häufig angebracht. Das kollidiert natürlich mit Mythos 2, der besagt, dass es zu viele Abiturienten gäbe. Decken tut sich dieser Befund als Mythos jedoch, wenn man die Krankenkassen anschaut, denn viele Schüler leiden am Schulstress, das scheint wohl ein Fall von Überforderung zu sein (vgl. Q2). Wir implizieren jetzt einfach mal, das könnte, besonders im Fall des Abiturs, an zu schweren Aufgaben liegen. Was diesen Mythos jedoch widerlegt ist die Tatsache, dass die Aufgaben der letzten zehn Jahre nicht mehr als Copy &




Paste mit veränderten Werten sind. Das heißt, es müsste so sein, dass die Schüler aufgrund von anderen Ursachen erhebliche Probleme mit der Schule und dem folgenden Stress bekommen. Die Frage woher der Stress kommt, bleibt jedoch offen, dies klärt sich jedoch hoffentlich im Laufe des Artikels. Fakt ist also, dass die Aufgaben keineswegs zu schwer sein können. Dann ist es Zeit den zweiten Mythos zu klären.

Mythos 2 Es gäbe zu viele Abiturienten, die dem Handwerk (Fachkräftemangel) nicht zur Verfügung stehen

Ein weitverbreiteter Glaube ist, dass das Abitur dem Handwerk im Zuge des Fachkräftemangels die Auszubildenden klauen würde, da es ja zu viele Abiturienten gäbe. Es gibt tatsächlich eine Entwicklung, die mit den Universitäten zusammenhängt, immer mehr Studenten gibt es in Deutschland (vgl. Statistik; Q3). Aber das tatsächlich "die" Abiturienten oder hat das etwas mit dem zweiten Bildungsweg zu tun? Und warum möchten diese nicht mehr ins Handwerk oder ist das ein illustrierter Glaube? Woher kommt das?

Für heutige Handwerksbetriebe ist es sehr schwer Mitarbeiter zu bekommen. Meistens lassen sich keine Azubis oder Aushilfen finden. Noch weniger lassen sich


bereits qualifizierte Mitarbeiter finden. Doch trotz dessen gibt es anscheinend eine gewisse Beliebtheit von handwerklichen Berufen, Kaufmann bzw. Kauffrau als Ausbildung (vgl. Q4). Es ist also keineswegs schwer einen Kaufmann bzw. Kauffrau zu finden, an zweiter Stelle ist es auch leicht einen Industriemechaniker etc. zu bekommen. Aber es ist schwer für etwas härtere Berufe im Sinne des Arbeitens mit der Hand und Muskelkraft Mitarbeiter zu finden. Vielleicht gehen deswegen viel mehr Menschen viel lieber studieren? Es ist nicht so anstrengend, es gibt Geld und es macht Spaß. Denn die Generationen von heute (Generation Y & Generation Z) sind eher Menschen, die Arbeit als Arbeit gelten lassen, gleichzeitig aber neue Anforderungen stellen (Q5). Völlig unüblich für neue Generationen, die sich vorher alles von ihren Eltern diktieren lassen haben oder zumindest mehr hingenommen haben. Das bedeutet auch, dass es hier einen Spalt zwischen den Implikationen, ideologischen Hintergründen, Anforderungen und Vorstellung des Arbeitsmarktes zwischen diesen Altersmilieus geben muss. Sonst lässt sich diese Entwicklung nicht wirklich gut erklären.

Zusammenfassend: Ja, es gibt den Fachkräftemangel, es gibt auch zu wenig Leute, die in "härteren" handwerklichen Berufen


arbeiten möchten. Das hat aber nichts mit dem Abitur, der Hochschulzulassungsberechtigung oder dem zweiten Bildungsweg zu tun, sondern mit veränderten Ansprüchen und Idealvorstellungen zu tun.

Was ist denn dann nun mit dem Abitur?

Die Antwort ist gar nichts und alles. Es hat nichts direkt mit dem Abitur zu tun, sondern mit dem Schulsystem an sich. Bereits häufig haben Bildungspolitiker, Wissenschaftler (zum Beispiel Harald Lesch) Änderungen gefordert und versucht umzusetzen, das endet dann meistens darin, dass sich Bayern beschwert, dass es nicht wie Berlin sein will. Beide denken ja sie hätten das beste Niveau... doch die Realität ist, dass beide kein allzu hohes Niveau besitzen. Damit möchte ich nicht die Abschlüsse schlechtreden, aber wer kann von sich behaupten heute nach der Schule Excel, Word und Anderes bedienen zu können oder fit für den IT Markt zu sein? Richtig nur wenige und das sind meistens die, die schlecht in der Schule sind, weil sie sich den ganzen Tag alles selbst beibringen müssen, was unserer Schulen jahrelang verprasst haben.

Das Abitur und die anderen Abschlüsse sind auf einen alten Arbeitsmarkt abgestimmt gewesen,


im Zuge Preußens und später auch der industriellen Revolution. Die digitale Revolution oder Transformation, wie auch immer man das jetzt nennen möchte, wurde jedoch seit den 80-ern konsequent verpasst. Es bedeutet, dass das Abitur zwar schicke Sachen prüft, die Skills die in er Schullaufbahn mehr oder weniger, je nach Bundesland, Stadt und Lehrkraft erlernt und abgefragt werden. Aber es bedeutet auch gleichzeitig, dass das Abitur veraltet ist. Ich beziehe mich jetzt auf das Abitur, gemeint ist eigentlich das gesamte Schulsystem. Jetzt schreien einige Lehrer, Bildungspolitiker besonders auf – Nein das Abitur sei ja gar nicht alt, wir haben doch die Aufgaben bereits angepasst… Ja das stimmt ja auch, deswegen müssen wir jüngeren im Abitur auch immer wieder Hängebrücken ausrechnen…. Was am Ende aber den Sinn der Fachlichkeit verfälscht, weil ein falscher Eindruck erzeugt wird. Der Gap zwischen Matheabitur, Deutschabitur und den Studiengängen Mathematik und Germanistik / o. Lehramt Deutsch ist oftmals nicht klein, je nach Bundesland. Bei Informatik ist der "Gap" sogar so groß, dass die meisten ihr Studium wieder abbrechen, an einigen Unis tendiert der Wert zwischen 50 % und maximal 90 %, bei der Uni Saarbrücken waren


es sogar einmal 90 % (Q6). Gut dabei könnten jetzt einige wieder behaupten, dass die Jüngeren von heute sich nicht entscheiden könnten und entsprechend ließe sich diese Abbrecherquote erklären, aber mal im Ernst wer glaubt sowas?

Was aber völlig vergessen wird ist, dass das Abitur nicht immer schwerer gemacht werden muss, es würde reichen Mal endlich alte Inhalte zu verwerfen und neue Inhalte zu inkludieren. Es wäre toll, wenn die Lehrer endlich auch mal eine Stimme bekommen würden bei den Abituraufgaben, aber bitte nicht die Digitalverweigerer, die verstehen die Zukunft nicht und verstehen auch die heutigen Anforderungen nicht. Denn es ist mehr als nur Excel, Word und HTML zu können, heute wird viel mehr verlangt und morgen das Doppelte. Dadurch geraten die neuen Azubis und Studenten in einen immensen Stress, denn der Arbeitsalltag unterscheidet sich vollständig von den Interessen, den Ansprüchen und ideologischen Vorstellungen, letztlich allerdings auch von der schulischen Ausbildung.

Die meisten jungen Unternehmen bspw. Startups haben eine entscheidende Entwicklung gemacht, sie haben begriffen, dass die alten Unternehmen in ihrer Zeit stecken geblieben sind. Genauso wie das Schulsystem. Der




Arbeitsmarkt hat sich geändert, die Schule jedoch nur inhaltlich und die Ministerien haben einfach neue Fächer hinzugefügt und wundern sich, dass die Schüler reihenweise umfallen. Viele eingesessene Unternehmen bemerken die Veränderungen, versuchen durch Assessment-Center, harte Einstellungstests, statt dem Blick auf den Schulabschluss etc. die Änderungen aufzufangen, um natürlich am Ende des Tages für das Geschäft Profit zu machen. Doch leider schaffen die meisten älteren Unternehmen dies nicht, im Gegensatz zu Startups. Dabei sind dann Gesprächsthemen wie geringere Arbeitsstunden, mehr Gehalt, Gleichberechtigung etc. das Thema. Doch das ist ein Thema an anderer Stelle und führt über das Thema "Abitur zu viele Abiturienten oder zu schwer?" viel zu weit hinaus!

Jetzt könnte noch argumentiert werden, die Schüler seien zu faul sich mit der Schule zu beschäftigen, damit kommen wir zu Mythos 3

Mythos 3 die Kinder/Schüler/Azubis/Studenten von heute sind nicht mehr belastbar und faul

Nun wir haben festgestellt, dass die Anforderungen nicht mehr der Zeit entsprechend aber auch besonders die Inhalte verfälscht sind. Wir haben festgestellt, dass viele Schüler den Stress der Schule nicht mehr aushalten. Nach meiner Meinung aus


verschiedenen Gründen, besonders weil der Gap zwischen dem veralteten Bildungssystem, vielen Fächern und Freizeit sowie Interessen einfach extrem ist. Ich nenne das einfach Gap, das Wort ist kurz und effektiv. Aus diesen Eigenschaften konstruieren dann einige die Behauptung, besonders ältere in sozialen Netzwerken, dass wir jüngeren nicht mehr belastbar seien, da sie ja andere Erfahrungen gemacht hätten und damals viel mehr gearbeitet hätten und sich nicht angestellt hätten.

Wie bereits angeführt sind diese Anschuldigungen nicht ganz richtig, dennoch kommen sie zur richtigen Aussage. Aus Sicht der alten Belastungen sind die heutigen Schüler nicht mehr darauf vorbereitet und können dementsprechend diesem Stress nicht standhalten. Dafür definieren wir Stress jetzt einfach mal als eine Art der Überforderung, eine Art fehlende Konfliktbewältigung. Das liegt vor allem am Alltag jüngerer Menschen.

Heute sind wir viel kürzer angebunden, als viele Dorfgemeinschaften damals. Wir sind digital unterwegs, tauschen mrd. von Informationen ganz schnell und kurz miteinander aus. Jetzt kommt die Schule und sagt, nein Du sollst nur noch lernen, Deine Freizeit gehört jetzt dem Staat. Und wenn Ihr nicht mitkommt, dann seid Ihr halt zu faul. Wir als Schule fragen


gar nicht, nach den Interessen, wir erforschen sie aber dennoch, um daraus abstruse Abstraktionen in Matheklausuren ohne neuen Inhalt zu konstruieren oder Dich in Deutsch mit Aufsätzen zu nerven, wie man eine E-Mail auf einem Blattpapier schreibt :-) Aber wehe Du hältst alte Formalien, die Deine Eltern während ihrer Kindheit bereits gelernt hatten, Du aber heute nicht mehr verwendest, nicht ein, dann Gnade Dir die Note 6. Informalität ist den jungen Menschen von heute eher angewöhnt. Das "Sie" wird ausgelassen, das wird natürlich von den Älteren als respektlos verstanden! Ist ja auch verständlich, aber da ist der Gap zwischen eigenen Erfahrungen der Älteren und der Jüngeren.

Sind also die Älteren jetzt belastbarer? Nein, sie sind einfach nur unter anderen Bedingungen, der angeblich harten, körperlichen Arbeit aufgewachsen, mit viel strengeren Strukturen als die neuen Generationen. Aber das macht nichts, denn der Arbeitsmarkt wandelt sich sowieso in neuen Strukturen!

Was wäre die Lösung?

Ich denke, die Lösung ist gar nicht so weit weg. Als Erstes müssen wir die Abhängigkeiten des Abiturs minimieren. Es soll nur um die Anforderungen gehen, darunter zählt auch Menschlichkeit, die sollte aber auch


abgefragt und nicht nur vom Lehrer "überwacht" werden, nach subjektiven Merkmalen.

Es wäre also an der Zeit das Bildungssystem zu zentralisieren, auch wenn einigen nach den Erfahrungen mit der Hitlerzeit und Hitler Jugend (HJ) sehr viele schlechte Erinnerungen in den Kopf hervorgerufen werden, das ist verständlich. Heute kann es aber nicht sein, dass ein Digital Pakt daran scheitert, dass sich Bundesländer erst nicht einigen konnten. Wobei es allgemein nicht sein kann, dass die Bildung bei vielen Politikern geringer wertgeschätzt wird, als es notwendig ist. Jedenfalls hebelt die Zentralisierung den Kampf der Länder aus und beseitigt diesen. Die Befugnisse werden dann ans Bundesbildungsministerium abgegeben, so wie es eigentlich auch sein sollte. Das Bundesbildungsministerium ist dann für die Inhalte, Anforderungen und entsprechende Forschungen verantwortlich. Die Ministerien der einzelnen Länder führen dann nach dem Prinzip Bottom-Up und Top-Down alles durch. Sodass die lokalen Erfahrungen trotzdem regional und national bemerkt werden können.

Wenn das Ministerium steht müssen die Inhalte erstmal vollständig abgeschafft werden, es ergibt keinen Sinn alte Inhalte zu übernehmen. Es muss vollständig neugedacht werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Erfahrung, die wir mit


den Systemen gesammelt haben, verworfen wird. Im Gegenteil, es muss ab diesem Zeitpunkt darauf geachtet werden, dass der Gap zwischen Interessen und Wirtschaft nicht so extrem wird, wie er bereits ist. Dabei muss aber auch die Tauglichkeit der Anforderungen ständig überwacht werden und der Zeit angepasst werden. Es scheint so, dass die Schüler von heute am Stress von gestern ersticken, dies gilt es in der Zukunft zu verhindern.

Eine weitere Form der Lösung ist das Einführen von Bildungsclouds. Die Bildungsclouds unterstützen Schüler beim Lernen, entlasten Lehrer, wenn diese endlich mit diesen digitalen Anwendungen klarkommen und helfen dem Ministerium den Lernfortschritt zu überwachen und entsprechend auch wirklich gute Abschlüsse zu zertifizieren. Und hey ich weiß, dass es viele Lehrer gibt, die einen super Job machen - weiter so! Kenne davon sehr viele, die unglaublich perfekt mit Smartboards arbeiten und Stunden investieren, um neue Erfahrungen zu sammeln - ihr seid toll! 

Viele Schüler beschweren sich, dass in der Schule die Themen Steuererklärung, Politik und viele andere wichtige Themen ignoriert bzw. nicht angesprochen werden. Dies liegt vermutlich daran, dass nur für die Abschlüsse also wertlose Zertifikate trainiert wird. Es




sollte aber Lebensbildung und eben BILDUNG sein und nicht ein heute de facto wertloses Papier. Das bedeutet aber nicht, dass die Menschen, die ein Abitur erreicht haben oder einen anderen Abschluss nichts können, im Gegenteil, sie sind eben mehr wert, als das Stück Papier auf dem steht, dass sie unrealistische Aufgaben eines abgelaufenen Systems beherrschen würden oder eben auch nicht. Hier wäre es richtig toll, wenn sich die Ministerien auch vielleicht ohne Prüfungszwang an solche Vorgaben im Curriuculum setzen könnten. Nicht immer muss dafür eine Prüfung notwendig zu sein, es geht manchmal auch um Lebensbildung - aber das wäre ja ein Anspruch!

Eine letzte Forderung habe ich noch, bitte führt endlich mehr Demokratie in Schulen ein. Es ist ultra wichtig, dass in den Demokratien die Schulen keine Hoheitsditkatur von Lehrern und anderen Erwachsenen ist. Wir wollen in einer Demokratie weiterhin leben, dafür müssen wir aber auch wissen wie sie funktioniert und welche Grenzen bzw. Freiheiten Demokratie hat oder eben ermöglicht. Abstimmungen zum Elternvertreter, gezeigt vor den Schülern, Abstimmungen von Klassensprechern etc. sind hohes Gut, sollten aber nicht in Form von Symbolpolitik




durchgesetzt werden, sondern im Sinne von Begeisterung für Demokratie. Wichtig ist aber auch sich mit anderen politischen Modellen und Lebensweisen auseinanderzusetzen und Riskiken und positive Einschübe zu untersuchen!

Insgesamt löst dies aber leider nicht das Problem der handwerklichen Berufe. Ich fürchte, das wird anders gelöst werden. Bereits heute sterben viele Handwerksbetriebe einfach aus, besonders mittelständische. Keine Arbeitskräfte, oftmals wenig oder zu viele Aufträge, Insolvenz etc. Dies wird wohl ein Trend werden und leider auch dazu führen, dass diese Berufe ersetzt werden durch digitale Anwendungen und Maschinen. Vielleicht hat das etwas Gutes, immerhin haben wir heute Maschinen, die es ohne Veränderungen nie gegeben hätte oder ?

 

Quellen:

  1. https://www.swr.de/swr1/rp/programm/diskussion-um-notenvergabe-abitur-sollte-anspruchsvoll-sein-und-bleiben/-/id=446640/did=23236780/nid=446640/18vrvj1/index.html (Q1)
  2. https://www.dak.de/dak/bundes-themen/fast-jeder-zweite-schueler-leidet-unter-stress-1936264.html (Q2)
  3. https://de.statista.com/graphic/1/72005/entwicklung-der-studienanfaengerquote.jpg (Q3)
  4. https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/die-zehn-beliebtesten-lehrberufe-im-handwerk/150/9447/177834 (Q4)
  5. https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article152993066/Was-Generation-Z-vom-Berufsleben-erwartet.html (Q5)
  6. https://www.focus.de/wissen/mensch/universitaet-saarbruecken-94-prozent-durchgefallen-das-ist-die-haerteste-mathe-klausur_id_5456680.html (Q6)
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